Kostenübernahme für die Ausbildung eines Assistenzhundes
Ein gut ausgebildeter Assistenzhund kostet in der Regel zwischen 12.000 und 40.000 €. Diese Summe setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, unter anderem:
Durch eine Selbstausbildung können zwar einzelne Kosten reduziert werden, jedoch lassen sich die Gesamtausgaben nicht vollständig vermeiden. Wie hoch die Einsparung ausfällt, ist individuell verschieden und hängt von den jeweiligen Voraussetzungen ab.
Die Ausbildung eines Assistenzhundes ist ein intensiver, langfristiger Prozess. Uns ist bewusst, dass nicht jeder die Gesamtkosten auf einmal tragen kann.
Deshalb bieten wir individuell abgestimmte Ratenzahlungen, die sich an Ihrer persönlichen Situation orientieren.
Die Konditionen besprechen wir vertraulich und unverbindlich im Erstgespräch.
individuelle Monatsraten möglich
Gibt es eine Kostenübernahme?
In Deutschland besteht kein gesetzlicher Anspruch auf die Finanzierung eines Assistenzhundes – mit Ausnahme des Blindenführhundes. Deshalb übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann jedoch eine Teilfinanzierung durch Behörden oder andere Träger erfolgen:
Da behördliche Antragsverfahren oft umfangreich und zeitaufwendig sind, sollten Antragsteller eine längere Bearbeitungszeit einplanen. Unterstützung bietet die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB).
Finanzielle Unterstützung durch Stiftungen & Spenden
In Deutschland gibt es verschiedene Stiftungen, die Assistenzhunde finanziell fördern, darunter:
Da einzelne Stiftungen meist nicht die gesamten Kosten übernehmen können, empfiehlt es sich, mehrere Anträge parallel zu stellen.
Eine weitere Möglichkeit der Finanzierung ist das Crowdfunding, beispielsweise über:
Gezielte Social-Media-Kampagnen helfen, viele Menschen zu erreichen und Spenden für den Assistenzhund zu sammeln.
Gerne beraten wir dich unverbindlich zu deinem persönlichen Assistenzhundeweg.
📞 \ 0176/49664330
📍 \ Bergisches Land und Umland
oder